Herzlich Willkommen!
Montag, den 14. Mai 2012 um 13:48 Uhr
Ich seh’ im hellen Sonnenlicht
die vielen dunklen Schatten nicht,
drum schaue ich nach oben.
Das Tränental ist eine Last,
mit der man sich zuviel befasst,
wenn rau die Stürme toben.
Montag, den 14. Mai 2012 um 13:47 Uhr
Der Frühling hatte g’rad begonnen
und milde Luft die Macht gewonnen
im Streit mit winterkalter Hand;
sie ist nun weit, weit fort verbannt.
Da kamen sie, die weißen Glöckchen,
das zarte Grün am Heckenstöckchen
und mit dem Bunt auf allen Wiesen,
sah ich die Butterblumen sprießen.
Montag, den 14. Mai 2012 um 13:46 Uhr
Ich geh über Feld und Fluren,
spüre Lüfte mild und weich,
seh’ die frühlingshaften Spuren,
fühle mich unendlich reich.
Montag, den 14. Mai 2012 um 13:45 Uhr
Da sind die kleinen Sänger wieder
mit ihrem Klang von Frühlingslieder.
Die Luft ist lau, auch wenn der Wind
noch manche Stürme mit sich bringt.
Montag, den 14. Mai 2012 um 13:01 Uhr
Die Sonne lockt in Wald und Flur,
der Frühling zieht schon seine Spur;
im Garten und auf Wiesen,
lässt er die Blumen sprießen.
Die lauen Lüfte streicheln zart,
war auch der Winter noch so hart;
er kann nicht widerstehen,
er muss von dannen gehen.